Veröffentlicht in Achtsamkeit, positiv Denken

Sprache der Achtsamkeit

Sprache kann deutliche Hinweise geben, wie wir lieber anständig mit uns umgehen können.

Nach dem Motto: Pass auf, wie du sprichst mit dir. Schließlich spricht niemand öfter mit dir, als du.

Aber auch zum Verhalten und Fühlen gibt’s manchmal überdeutliche Hinweise:

Sich Sorgen machen

Sorgen sind also nicht einfach da, sondern man muss sie machen!

Das ist Arbeit und die kann man sich auch sparen, sollte man sogar.

oder auch bayerisch: Bevor i mi aufreg, iss ma liaba wurscht. (Beinhaltet explizit die Entscheidung!)

Lass es dir gut gehen

Du musst es nur zulassen. Es gibt meistens genug Gründe und Möglichkeiten und Gelegenheiten, es sich gut gehen zu lassen, auch wenn man auf den ersten Blick meint, es geht einem schlecht.

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